{"id":7003,"date":"2025-06-03T19:04:00","date_gmt":"2025-06-03T17:04:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ch.gigroup.com\/blog\/wie-die-schweiz-im-europaischen-wettlauf-um-talente-im-bereich-life-sciences-die-nase-vorn-behalten-kann\/"},"modified":"2025-06-03T19:04:00","modified_gmt":"2025-06-03T17:04:00","slug":"wie-die-schweiz-im-europaischen-wettlauf-um-talente-im-bereich-life-sciences-die-nase-vorn-behalten-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ch.gigroup.com\/de\/blog\/wie-die-schweiz-im-europaischen-wettlauf-um-talente-im-bereich-life-sciences-die-nase-vorn-behalten-kann\/","title":{"rendered":"Wie die Schweiz im europ\u00e4ischen Wettlauf um Talente im Bereich Life Sciences die Nase vorn behalten kann"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #005e83\"><strong>W\u00e4hrend der europ\u00e4ische Life-Sciences-Sektor einen tiefgreifenden Wandel durchl\u00e4uft, bleibt die Schweiz weltweit f\u00fchrend im Bereich Innovation \u2013 doch der zunehmende Fachkr\u00e4ftemangel und der demografische Wandel setzen ihre Zukunft unter Druck. Dieser Artikel zeigt, wie Unternehmen in der Schweiz dem Fachkr\u00e4ftemangel begegnen k\u00f6nnen, indem sie ihre Strategien zur Gewinnung, Bindung und Entwicklung spezialisierter Talente \u00fcberdenken.<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Europa steht vor grossen Umbr\u00fcchen: geopolitische Spannungen, technologische Umw\u00e4lzungen und eine alternde Bev\u00f6lkerung treffen auch die Life-Sciences-Branche. Die neue Studie von Gi Group Holding und Lightcast zeigt: (\u201c<a href=\"https:\/\/connect.gigroup.com\/gi-lifesciences-whitepaper\">Life Sciences European Worforce Outlook<\/a>\u201d) doch ohne gezielte Talentstrategien droht Europa an Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu verlieren.<\/p>\n<p><strong>Wichtigste Erkenntnisse: Innovation floriert, aber die Herausforderungen nehmen zu<br \/>\n<\/strong>Die Life-Sciences-Branche erwirtschaftet j\u00e4hrlich \u00fcber 585 Milliarden Euro. Doch w\u00e4hrend L\u00e4nder wie Bulgarien oder Lettland dynamisch wachsen, erleben klassische Standorte wie die Schweiz oder Deutschland Umstrukturierungen. Zwischen 2022 und 2024 wurden europaweit \u00fcber 250\u2019000 Stellen im Life-Sciences-Sektor ausgeschrieben \u2013 doch viele davon bleiben unbesetzt.<\/p>\n<p><strong>Soft Skills r\u00fccken ins Zentrum<br \/>\n<\/strong>W\u00e4hrend technisches Wissen weiterhin gefragt ist, steigt die Nachfrage nach Soft Skills rasant. Kommunikationsst\u00e4rke, F\u00fchrungsf\u00e4higkeit, Projektmanagement und kundenorientiertes Denken sind entscheidend, um Innovationen voranzutreiben und neue Technologien sinnvoll zu integrieren.<\/p>\n<p>St\u00e9phane Miras, Director Life Sciences bei Gi Group Schweiz, unterstreicht in dem Bericht die Komplexit\u00e4t dieser Herausforderung:<\/p>\n<p>\u00abMit der Alterung der Bev\u00f6lkerung in den westlichen L\u00e4ndern steigt die Nachfrage nach Fachkr\u00e4ften in Bereichen wie Orthop\u00e4die und Diabetesmanagement. Gleichzeitig m\u00fcssen sich Arbeitgeber auf die Umw\u00e4lzungen durch KI und Automatisierung einstellen. Der Fachkr\u00e4ftemangel wird immer mehr zur Realit\u00e4t \u2013 unsere Kunden sind gefordert, schnell und pr\u00e4zise die richtigen Talente zu finden. Der Zugang zu diesen Kompetenzen ist entscheidend f\u00fcr Wettbewerbsf\u00e4higkeit und Wachstum. Externe Rekrutierungsexpertise \u2013 mit tiefem Wissen \u00fcber die Branche \u2013 bietet dabei echten Mehrwert.\u00bb<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"301\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-31925\" src=\"https:\/\/ch.gigroup.com\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2025\/05\/soft.png\" alt=\"soft skills\" width=\"205\" height=\"215\" \/><\/td>\n<td width=\"301\"><em>Die Nachfrage nach Kommunikations-, Management- und F\u00fchrungskompetenzen, die f\u00fcr die F\u00f6rderung von Wandel und Innovation unerl\u00e4sslich sind, steigt. Projektmanagement und Operations sind ebenfalls der Schl\u00fcssel zur reibungslosen Integration neuer Technologien<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"301\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-31929\" src=\"https:\/\/ch.gigroup.com\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2025\/05\/hard.png\" alt=\"hard skills\" width=\"192\" height=\"213\" \/><\/td>\n<td width=\"301\">Da sich die Life Sciences immer mehr in Richtung digitale Gesundheit bewegen, steigt die Nachfrage nach F\u00e4higkeiten in den Bereichen Datenanalyse, Vertrieb und Kundenservice \u2013 alles wichtig f\u00fcr die Einf\u00fchrung neuer Technologien und die Erzielung patientenorientierter Ergebnisse.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Schweiz: Spitzenleistung unter Druck<br \/>\n<\/strong>Die Schweiz ist Biopharma-Schwergewicht, R&amp;D-Hub und MedTech-Starkmacht \u2013 doch die Besch\u00e4ftigungszahlen stagnieren. Besonders der Anteil der jungen Arbeitskr\u00e4fte ist mit 5,8\u202f% tief. Gleichzeitig steigt der Anteil \u00e4lterer Fachkr\u00e4fte. Die Gefahr: Ein Mangel an Nachwuchs f\u00fcr Schl\u00fcsselrollen in F&amp;E, digitaler Gesundheit und Produktion.<\/p>\n<p><strong>Zur Bew\u00e4ltigung des Talentmangels legt der Bericht drei strategische Hebel f\u00fcr die Schweiz fest:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><strong>Die Pipeline mit jungen Talenten wiederbeleben<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die sinkende Besch\u00e4ftigungsquote junger Menschen in der Schweiz im Bereich Life Sciences (nur 5,8 % im Jahr 2023) ist ein Warnsignal. Die Unternehmen m\u00fcssen wieder in Partnerschaften mit Universit\u00e4ten, Lehrstellen und MINT-Programme (Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik) investieren, um die Nachwuchspipeline wieder aufzuf\u00fcllen. Gezielte Initiativen, um j\u00fcngere Fachkr\u00e4fte f\u00fcr Biopharma und MedTech zu gewinnen, werden f\u00fcr die langfristige Nachhaltigkeit entscheidend sein.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>Fachwissen durch flexible Modelle f\u00fcr leitende Angestellte erhalten<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die \u00dcberalterung der schweizerischen Erwerbsbev\u00f6lkerung ist nicht per se negativ. Vielmehr bringen \u00e4ltere Arbeitnehmer wichtiges institutionelles Wissen und Mentorenpotenzial mit. Mit intelligenten Strategien wie Altersteilzeit, Beratungsfunktionen und gezielter Umschulung k\u00f6nnen Arbeitgeber diese \u00abLanglebigkeitsdividende\u00bb nutzen und die Kontinuit\u00e4t komplexer Abl\u00e4ufe aufrechterhalten.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong>Upskilling f\u00fcr die digitale und operative Transformation<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Biowissenschaften entwickeln sich hin zu KI-gest\u00fctzter Arzneimittelentwicklung, Echtzeitdiagnostik und hocheffizienter Produktion. Der Erfolg der Schweiz h\u00e4ngt von ihrer F\u00e4higkeit ab, ihre derzeitigen Arbeitskr\u00e4fte in den Bereichen Datenanalyse, Qualit\u00e4tskontrolle, Automatisierung und Compliance weiterzubilden. Rollen wie Labortechniker und Forschungsmanager sind nach wie vor von zentraler Bedeutung, aber neue F\u00e4higkeiten in den Bereichen digitale Therapeutika und Technologieintegration werden immer wichtiger.<\/p>\n<p><strong>Mehrwert durch die St\u00e4rken der Schweiz<br \/>\n<\/strong>Die hohe Produktivit\u00e4t, der gute Ruf der Schweiz im Bereich Forschung und Entwicklung und die Kultur der Qualit\u00e4tsorientierung sind nach wie vor entscheidende Vorteile. Um wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben, m\u00fcssen Schweizer Unternehmen jedoch eine Doppelstrategie verfolgen: Vertiefung der Spezialisierung in Kernbereichen wie der Biopharmazie bei gleichzeitiger Steigerung der Flexibilit\u00e4t durch gezielte Rekrutierung und Innovation der Arbeitskr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Eine Chance liegt in der Nutzung der mehrsprachigen und international mobilen Arbeitskr\u00e4fte in der Schweiz. Dank der starken Anziehungskraft f\u00fcr Talente und dem Zugang zu den globalen Life-Sciences-M\u00e4rkten k\u00f6nnen Schweizer Unternehmen bei der Besetzung spezialisierter Stellen \u2013 \u00a0insbesondere in den Bereichen Zulassung, klinische Versuche und Qualit\u00e4tssysteme \u2013 \u00fcber die Landesgrenzen hinausschauen.<\/p>\n<p><strong>Was f\u00fchrende Unternehmen anders machen<br \/>\n<\/strong>Vorausschauende Life-Sciences-Firmen setzen bereits hybride Personalmodelle ein, die den internen Kompetenzaufbau mit externen Rekrutierungsl\u00f6sungen wie RPO (Recruitment Process Outsourcing) und MSP (Managed Service Providers) kombinieren. Diese Modelle erm\u00f6glichen Flexibilit\u00e4t in einem sich schnell \u00e4ndernden regulatorischen Umfeld und unterst\u00fctzen die Einstellung von Mitarbeitern in grossem Umfang bei der Einf\u00fchrung klinischer Studien oder bei Produkterweiterungen.<\/p>\n<p>St\u00e9phane Miras betont: \u00abWir sehen diesen Wandel t\u00e4glich. Unternehmen wollen nicht mehr nur Kandidatinnen und Kandidaten \u2013 sie wollen Personalpartner, die die regulatorischen, wissenschaftlichen und kulturellen Nuancen bei der Rekrutierung von Biowissenschaftlern verstehen. Ganz gleich, ob es darum geht, einen datenkundigen Qualit\u00e4tskontrollanalysten f\u00fcr ein Basler Biotech-Unternehmen zu finden oder ein mehrsprachiges MedTech-Team in der franz\u00f6sischen Schweiz zusammenzustellen, lokale Kenntnisse und Branchenwissen sind unerl\u00e4sslich.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Talente neu denken, um wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben<br \/>\n<\/strong>Der Schweizer Life-Sciences-Sektor verf\u00fcgt \u00fcber F\u00e4higkeiten von Weltrang \u2013 doch er befindet sich an einem Wendepunkt. Um die F\u00fchrungsposition zu halten, ist eine mutige Umgestaltung des Personalbestands erforderlich: die Ausbildung neuer Talente, die F\u00f6rderung erfahrener Fachkr\u00e4fte und die Zusammenarbeit mit Experten, die die besonderen Anforderungen der Biowissenschaften verstehen.<\/p>\n<p>St\u00e9phane Miras erkl\u00e4rt, wie Gi Group Schweiz Kunden konkret unterst\u00fctzt: \u00abBei Gi Group Schweiz widmet sich unsere Abteilung Gi Life Science ausschliesslich der Unterst\u00fctzung von Unternehmen aus dem Bereich Life Sciences. Unser spezialisiertes Team bringt Life-Sciences-Organisationen mit den Talenten zusammen, die sie brauchen, um erfolgreich zu sein \u2013 und zwar in allen Funktionen der Branche. Von wissenschaftlichen und technischen Positionen bis hin zu administrativen und unterst\u00fctzenden Funktionen rekrutieren wir Expertinnen und Experten aus dem gesamten Spektrum: MedTech-Ingenieure, Manager f\u00fcr klinische Studien, Compliance-Analysten, Datenwissenschaftler und mehr. Ganz gleich, ob Sie Ihre Forschung und Entwicklung skalieren, Ihre Produktion ausbauen oder die Komplexit\u00e4t der Vorschriften bew\u00e4ltigen wollen \u2013 wir sind f\u00fcr Sie da.\u00bb<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"https:\/\/ch.gigroup.com\/gi-life-sciences\/\">Kontatiere Sie uns<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend der europ\u00e4ische Life-Sciences-Sektor einen tiefgreifenden Wandel durchl\u00e4uft, bleibt die Schweiz weltweit f\u00fchrend im Bereich Innovation \u2013 doch der zunehmende Fachkr\u00e4ftemangel und der demografische Wandel setzen ihre Zukunft unter Druck. 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