Drei Wissenschaftlerinnen, eine Mission: Wie Gi Life Sciences Frauen ins Zentrum der Innovation stellt.

Jedes Jahr feiert die Welt am 11. Februar den Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft – ein Tag, der den bedeutenden Beitrag würdigt, den Frauen zur wissenschaftlichen Entwicklung leisten, und gleichzeitig auf die Herausforderungen aufmerksam macht, denen sie weiterhin begegnen. Obwohl sich die globale STEM‑Landschaft laufend entwickelt, sind Frauen und Mädchen in zentralen Zukunftsfeldern weiterhin unterrepräsentiert – jenen Bereichen, die Gesundheit, Technologie und Gesellschaft von morgen prägen werden.

Für Gi Life Sciences ist dieser Tag mehr als ein symbolisches Zeichen. Er spiegelt das Fundament unserer Organisation wider. Wir sind ein Life‑Sciences‑Recruitment‑Partner, der auf wissenschaftlicher Expertise basiert – nicht nur in den Rollen, die wir besetzen, sondern auch in unseren eigenen Teams. Viele unserer Consultants sind selbst Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Sie bringen technische Fachkompetenz, Branchenverständnis und persönliche Erfahrung in die Talententscheide ein, die wir für Pharma, Biotech, Feinchemie und Medizintechnik unterstützen.

Und 2025 zeigt sich diese Expertise in einem bedeutenden Resultat:

Frauen machen 53 % aller durch Gi Life Sciences in der Schweiz vermittelten Mitarbeitende aus.

Dieses Gleichgewicht ist das Ergebnis gezielter, fachlich fundierter Personalgewinnung – und es zeigt eine Wahrheit, die wir täglich erleben: Wenn wissenschaftliche Kompetenz, Entschlossenheit und Potenzial anerkannt werden, rückt das Geschlecht in den Hintergrund. Exzellenz setzt sich durch.

Heute stellen wir drei Frauen vor, deren Weg von der Wissenschaft in die Personalgewinnung und -vermittlung von höchster Professionalität geprägt ist. Ihre Fachkenntnisse, ihre Motivation und ihre Überzeugungen prägen die Art und Weise, wie Gi Life Sciences Kandidatinnen, Kandidaten und Unternehmen unterstützt und wie sie die nächste Generation von Frauen in der Wissenschaft inspirieren.

 

«Ich wollte alles verstehen.»

 

Daniela Ernst, PhD

Branch Manager, Gi Life Sciences Zürich, Zentralschweiz und Ostschweiz

Für Daniela Ernst begann Wissenschaft mit unstillbarer Neugier. Schon als Kind wollte sie alles erklärt haben – von der Logik natürlicher Systeme bis zu den unsichtbaren Reaktionen, die das Leben antreiben.

Diese Neugier führte sie zur technischen Biologie und später zu Spezialisierungen in marine biotechnology und bioprocess engineering. Ihre Doktorarbeit – die Analyse eines Stoffwechselwegs, der mit einer seltenen Krankheit in Verbindung steht – vertiefte ihr Verständnis dafür, wie mikroskopisch kleine biochemische Veränderungen grosse Auswirkungen auf den Menschen haben können.

Beim Einstieg in die Berufswelt erlebte Daniela jedoch ein verbreitetes Problem:
Wissenschaftliche Kompetenzen werden von Organisationen und Personaler:innen, die wenig Erfahrung mit akademischen Profilen haben, oft falsch eingeschätzt oder unterschätzt.

«Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bringen analytisches Denken, Projektmanagement, Kommunikation und Zusammenarbeit mit – doch vieles davon wird übersehen. Ich wollte das ändern.»

Der Wechsel zu Gi Life Sciences erlaubte es ihr, wissenschaftliche Expertise mit menschlichem Gespür zu verbinden. Heute beurteilt Daniela komplexe technische Profile präzise, spricht dieselbe Sprache wie die Kandidatinnen und berät Unternehmen zu den tatsächlichen geschäftlichen Mehrwerten wissenschaftlicher Fähigkeiten.

Besonders am Herzen liegt ihr der Einsatz für Frauen:

«Frauen werden oft für ihre Leistungen befördert, Männer für ihr Potenzial. Frauen zu helfen, dieses Potenzial selbst zu erkennen und zu nutzen, bedeutet mir sehr viel.»

Ihre Botschaft an junge Frauen und Mädchen:

«Ihr tragt so viel Potenzial in euch. Seid mutig. Tut, was ihr liebt. Gebt niemals auf.»

 

«Die Wissenschaft war meine Basis. Menschen wurden meine Leidenschaft.»

 

Susanne Junker, MSc Biology & MSc Drug Regulatory Affairs

Life Science Consultant

Susanne Junker fand ihren Weg in die Wissenschaft durch eine frühe Faszination für die Natur – ein Interesse, das sie später in die pharmazeutische Forschung und Entwicklung führte. Angetrieben vom Wunsch, das Leben von Patientinnen und Patienten zu verbessern, absolvierte sie zusätzlich einen Master in Drug Regulatory Affairs und vertiefte damit ihr Verständnis dafür, wie wissenschaftliche Innovation konkrete Wirkung entfaltet.

Eine entscheidende Wendung kam jedoch schon früher: ein Studentenjob im Recruiting. Dort entdeckte sie eine Passion, die analytisches Denken mit menschlicher Verbindung vereinte.

«Wissenschaft und Menschen zusammenzubringen, wurde zu meiner grössten Begeisterung.»

Bei Gi Life Sciences nutzt Susanne ihre wissenschaftliche Ausbildung, um komplexe Anforderungen richtig einzuordnen und das Potenzial hinter einem CV zu erkennen. Ihr Blick für das «Grosse Ganze» hilft Kundinnen und Kunden, fundierte Entscheidungen zu treffen – und Kandidatinnen und Kandidaten, ihr eigenes Profil zu stärken.

Ihr Engagement für Frauen ist klar spürbar:

«Es erfüllt mich, wenn Frauen nicht nur ihren Platz in den Life Sciences finden, sondern diesen aktiv mitgestalten. Zu sehen, wie aus Selbstzweifeln Selbstvertrauen wird – das ist transformativ.»

Ihre Botschaft an die nächste Generation:

«Bleibt neugierig und denkt gross. Die Wissenschaft braucht eure Perspektive. Vertraut darauf, dass ihr dieses Feld mitgestalten könnt.»

 

«Menschen zu unterstützen, wurde meine Aufgabe.»

 

Cristina Alvariño, PhD Chemistry

Branch Manager, Gi Life Sciences Geneva

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Cristina Alvariño baute ihren wissenschaftlichen Weg in der Chemie auf – von supramolekularer und organischer Chemie bis hin zu anorganischer, analytischer und physikalischer Chemie. Forschungsjahre, Postdoc‑Arbeiten und Lehrtätigkeiten ermöglichten ihr, die Verbindung aus Kreativität, Struktur und Innovation in der Disziplin zu erkunden.

Mit der Zeit erkannte sie jedoch, dass ihre tiefste Motivation nicht allein im Labor lag:

«Am meisten inspiriert hat mich, Menschen in ihrer Entwicklung zu unterstützen.»

Personalgewinnung- und vermittlung wurde für sie zur Brücke: fachlich nah an der Forschung, gleichzeitig direkt verbunden mit den Karrieren, Teams und Organisationen, die sie begleitet. Ihre akademische Erfahrung ermöglicht ihr, technische Anforderungen präzise zu verstehen, wissenschaftliche Profile richtig einzuschätzen und das Vertrauen von Kandidatinnen, Kandidaten und Kundschaft zu gewinnen.

Besonders wichtig ist ihr der Einsatz für Frauen:

«Jede Platzierung ist mehr als ein Match: Sie ist ein Schritt hin zu einer inklusiveren wissenschaftlichen Gemeinschaft.»

Ihre Botschaft an Mädchen und junge Frauen:

«Glaubt an eure Fähigkeiten. Die Wissenschaft braucht eure Kreativität und Entschlossenheit. Eure Ideen zählen mehr denn je.»

Eine wissenschaftliche Arbeitswelt, geprägt von Inklusion

Unsere Schweizer Daten für temporäre und permanente Besetzungen im Jahr 2025 zeigen ein klares Bild: Frauen machen 53 % aller durch Gi Life Sciences platzierten Kandidatinnen und Kandidaten aus.

In einer Branche, in der Frauen weiterhin strukturelle Hürden überwinden müssen, steht diese Zahl nicht nur für Fortschritt, sondern für Zukunft. Wo wissenschaftliche Expertise auf inklusives Recruiting trifft, öffnen sich Wege – und Talent findet seinen Platz.

Gemeinsam bringen wir Wissenschaft zum Leben

Bei Gi Life Sciences basiert unsere Mission auf einer einfachen Überzeugung: Wissenschaft kommt voran, wenn Menschen es tun.

Wir sind stolz auf unsere wissenschaftlich ausgebildeten Consultants.
Wir sind stolz auf die Frauen, die unsere Teams und unsere Branche prägen.
Wir sind stolz darauf, dass 53 % unserer Platzierungen den zunehmenden Einfluss von Frauen in den Life Sciences widerspiegeln.

Und wir setzen uns jeden Tag dafür ein, eine Zukunft zu gestalten, in der wissenschaftliches Talent, Innovation und Chancen für alle zugänglich sind.

Entdecken Sie, wie wir Sie bei Ihrem nächsten Karriereschritt unterstützen oder Ihnen bei Ihren Rekrutierungsbedürfnissen helfen können.

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